Januar 2007
„Es werde Licht!“,
So lautete die Losung für die Arbeiten im noch dunkelen Speicher und man setzte vier große Dachfenster ein, die später vom Tanzraum aus – weil dann darüber der derzeitige Dachboden nicht mehr vorhanden sein wird – elektrisch bedient werden können. Gleichzeitig zog man im Dachgebälk über dem zukünftigen Tanzraum Querbalken ein, um dort einen neuen, niedrigen Speicher als Abstellraum entstehen zu lassen. Dann ging´s los mit dem Innenausbau. Hierzu mussten zunächst die nicht enden wollenden Gipskartonplatten vom Erdgeschoss aus durch eine Lücke im Dachboden hochgehievt werden, die anschließend mit dem neuen Dämmmaterial von innen auf die entsprechend aufgedickten Dachbalken verschraubt wurden.
